Worum geht es?

Angesichts der alles umwälzenden „Krisen“ fühlen sich immer mehr Menschen immer weiter verunsichert: Viele leiden aus mannigfachen, ebenso emotionalen wie rationalen Gründen. Diesem Leiden kann eine radikale erkenntnistheoretische Analyse wirksam begegnen, welche Menschen unterstützt, die ihr Lebens-Umfeld kritischer und unkonventioneller betrachten wollen.

Wer nun den Wunsch hegt, die eigene Lebens-Dynamik zu erwecken, die Fähigkeit zu erlangen, sich zu seiner eigenen Lebendigkeit zu bekennen, sich der Wahrhaftigkeit des eigenen Seins bewusst zu werden und selbstbestimmt das eigene Leben (neu) zu gestalten, sollte sich zu dieser „Denk- und Erkenntnisreise“ eingeladen fühlen: zu dieser Art des regenerativen Rückzugs und Rückbezugs. Hierfür ist nicht allein ein geeigneter Rahmen begünstigend, sondern bei dieser „schwierigen Gratwanderung“ ein erfahrener „philosophischer Reisebegleiter“: hier in Gestalt des freischaffenden Philosophen Bertrand Stern. Wenn statt der üblichen Gefühle wie Gefangen-Sein, Leblosigkeit, Resignation, Wut, Frust, Hilflosigkeit, Unfreiheit nun (An-)Teilnahme, Liebe, Lebensfreude, Zuversicht aufkommen, vermag es jeder Mensch, das eigene Leben grundlegend anders, nämlich selbstbestimmt und würdevoll, aktiv und kreativ, sozial und gesund, kompetent und prospektiv zu gestalten.

Zur Gestaltung dieser Denk- und Erkenntnisreise:

Diese „Denk- und Erkenntnisreise“ startet am Freitag, den 11. Juni mit dem öffentlichen Vortrag: „Erfolgreiches Werden oder erfülltes Sein – Wer bestimmt eigentlich die Qualität meines Lebens?“

An den neun Vormittagen möchten Bertrand Sterns Vorträge (mit anschließender, ausführlicher Gesprächsrunde!) dazu beitragen, einige der wichtigen Themen des Lebens zu durchleuchten, die hierzulande eine kritische Betrachtung üblicherweise wie das Anrühren eines Tabus aussehen lassen. Ist es nicht dramatisch, daß eine andere, „un-normale“ Sichtweise auf bestimmte Themen und Dinge allzu oft auf Unverständnis, oft sogar auf blanke Ablehnung stößt? Die zu ermöglichende hoffnungsvolle Antwort hierauf dürfte an drei Momente gebunden sein:

  • erstens an das Erkennen der dahinter verborgenen „(un-)heimlichen Muster“;
  • zweitens an den Ausbruch aus der angenommenen „Gefangenschaft“ in den „Normen der Normalität“;
  • und drittens an die Vision einer radikal anders gestalteten Lebens- und Kulturform.

Die Nachmittage beziehen sich thematisch auf die vormittäglichen Vorträge und finden statt als Seminar-Gruppen: unter aktiver Mitwirkung des Moderators Heinz-Jürgen Rickert.

Die Abende werden von der Gruppe für die Gruppe gestaltet.

Weitere mögliche Programmpunkte werden in der Gruppe vor Ort besprochen/vereinbart.

Die Zahl der TeilnehmerInnen am Seminar ist bewußt auf 25 Personen begrenzt.